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Elterninfo

Elternbroschüre "Eltern-ABC" |
Die Bezirksregierung Detmold hat die Elternbroschüre „Eltern-ABC“ an alle Schulpflegschaften der Region versandt. Der Inhalt der Broschüre ist auch im Internet zu finden unter: www.eltern-abc.info

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Unsere Bonhoeffer-T-Shirts, die wir mit der Unterstützung des Fördervereins angeschafft haben, erfreuen sich großer Beliebtheit.
Als eine wärmende Alternative gibt es auch Sweatshirts:
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Ein Sweatshirt mit Kapuze und Kängurutasche zum Preis von 12,50 € in den Größen 128, 140, 152 und 164 in der Farbe königsblau mit gelbem Schullogo.
Selbstverständlich können Sie auch noch T-Shirts (auch gut geeignet für den Sportunterricht) zum Preis von 5 € erwerben. Die T-Shirts sind in den Größen 128 - 164, sowie in L und XL vorhanden.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Klassenleitung Ihres Kindes. |
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Unsere Sekretärin Frau Ilskens hat ihre Arbeitsstelle gewechselt. Sie ist im September 2011 verabschiedet worden. Im Schulsektretariat empfängt Sie nun unsere neue Schulsekretärin Frau Schleghuber. Während der Bürozeiten ist Frau Schleghuber telefonisch oder persönlich zu erreichen.
Wenn das Büro nicht besetzt ist, können Sie auf einem Anrufbeantworter Nachrichten hinterlassen.
Montag |
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Dienstag |
8 - 13 Uhr |
Mittwoch |
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Donnerstag |
8 - 13 Uhr |
Freitag |
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Terminkalender des Schuljahres 2011/2012 |
Ferienzeiten und bewegliche Ferientage
| Herbst 2011 |
24.10.2011 - 05.11.2011 |
| Weihnachten 2011 |
23.12.2011 - 06.01.2012 |
| Ostern 2012 |
02.04.2012 - 14.04.2012 |
| Pfingsten 2012 |
29.05.2012 (Di nach Pfingsten) |
| Sommer 2012 |
09.07.2012 - 21.08.2012 |
| Bewegliche Ferientage |
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| Tag vor dem 1.Mai |
30.04.2012 |
| Tag nach Christi Himmelfahrt |
19.05.2012 |
| Tag nach Fronleichnam |
08.06.2012 |
Terminkalender des Schuljahres 2011/2012
10.02.2012 |
Zeugnisausgabe für die 3. und 4. Klassen
Unterrichtsfrei für alle Klassen ab 10.45 Uhr / Betreuung findet statt
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13.02.-17.02.2012 |
Projektwoche
Unterricht jeweils bis 11.35 Uhr
Betreuung findet statt
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20.02.2012 |
Wir feiern Rosenmontag
Offener Anfang: ab 8 Uhr
Aufsicht: ab 7.30 Uhr |
Voraussichtliche Termine:
22.02.2012
23.02.2012
28.02.2012
29.02.2012 |
Klassenpflegschaft Jahrgang 1, 20 Uhr
Klassenpflegschaft Jahrgang 2, 19 Uhr
Klassenpflegschaft Jahrgang 4, 20 Uhr
Klassenpflegschaft Jahrgang 3, 20 Uhr
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12.03. - 16.03.2012 |
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22.05.2012 |
Sportfest (Ersatztermin: 24.05.) |
13.06.2012 |
Sternwanderung / Altenbeken
8 bis 15 Uhr
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Unterrichts- und Pausenzeiten
Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr. Ab 7.45 Uhr können die Kinder in ihre Klassenzimmer gehen.
Offener Schulanfang
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7.45– 8.00 Uhr
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1./2. Stunde |
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8.00– 9.30 Uhr
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Hofpause
Frühstückspause in den Klassen
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9.30 – 9.50 Uhr
9.50– 10.00 Uhr
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3./4. Stunde |
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10.00 – 11.35 Uhr
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kleine Hofpause |
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11.35 - 11.45 Uhr |
5.Stunde
6.Stunde |
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11.45 - 12.30 Uhr
12.30 - 13.15 Uhr |

Der Arbeitskreis Kindergarten – Grundschule |
Seit 1992 gibt es in Schloß Neuhaus einen sehr aktiven Arbeitskreis Kindergarten – Grundschule.
Dieser besteht aus:
- der Kath. Grundschule Heinrich
- der Kath. Grundschule Josef
- und unserer Grundschule (Beauftragte sind unsere Schulleiterin Frau Kretschmer, Frau Lippold)
- 5 Städt. Kindertageseinrichtungen
- 2 Kath. Kindertageseinrichtungen
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Arbeitsfelder ... |
… des Arbeitskreises Kindergarten – Grundschule:
- Vorbereitung pädagogischer Themenabende
- Organisation, Planung und Durchführung von gemeinsamen Fortbildungen
- Gespräche über die verschiedenen Kinder nach Absprache mit den Eltern
… des Teams „Kooperation Kindergarten – Schule“ unserer Schule:
- Kontaktaufnahme und Gespräche zwischen den Erzieherinnen und Lehrerinnen der Bonhoeffer-Schule über pädagogische Grundsätze und vor allem die Gestaltung des Übergangs
- Planung und Durchführung von Besuchen der Kindergartenkinder in der Schule
- Absprache und Planung der Schulbesuche der Schulanfänger
- Auswahl möglicher interessanter Veranstaltungen unserer Schule für Kindergartenkinder
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Ziele der Kooperation |
- Gemeinsame Erziehungsfragen erläutern
- Beratung von Eltern beim Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule
- Einblicke erhalten in die jeweilige pädagogische Arbeit (Blick der Schule in den Kindergarten; Blick des Kindergartens in die Schule)
- Eltern den Übergang erleichtern
… und wohl das Wichtigste:
- den Kindern den Übergang erleichtern
- Ängste und Befürchtungen abbauen
- Schulräume kennen lernen durch die Schulbesuche (sowohl das Gebäude als auch das Innenleben, also den Unterricht)
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Korrespondenzschule |
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Die Bonhoeffer-Schule ist seit Februar 2004 Korrespondenzschule. In einem festlichen Akt wurde die Urkunde vom Regierungspräsidenten A. Wiebe verliehen
(Zeitungsartikel (NW) vom 03.07.04 - 500 KB).
Auf der Homepage der Bezirksregierung Detmold können nähere Informationen zur Korrespondenzschule nachgelesen werden: www.korrespondenzschule.brdt.nrw.de

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Was sind Korrespondenzschulen? |
Korrespondenzschulen sind Schulen mit einem umfangreichen, ver-bindlichen, innovativen Programm zur Unter-richtsentwicklung. Ziel dieser Unterrichts-entwicklung ist ein selbstständiges, selbst-gesteuertes Lernen der Schulkinder. Neben vier Fortbildungsbausteinen (Methodentraining, Kommunikationstraining, Teamentwicklung, Selbstgesteuertes Lernen), die Kinder und Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam durchführten, gehörte dazu die Fortbildung eines Lehrerteams als Steuergruppe. Diese Steuergruppe sorgt für die dauerhafte Implementierung der erworbenen Fähigkeiten in den Unterricht. Beschlüsse der Lehrer- und Schulkonferenz regeln die Verteilung verbindlicher Inhalte der Korrespondenzschule.
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Was sind die verbindlichen Inhalte? |
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Erlernen von Methoden und Arbeitstechniken (Baustein 1)
Um Schüler an das Selbstgesteuerte Lernen heranzuführen, müssen sie zunächst einmal die Arbeitstechniken erlernen, die sie zum Erledigen verschiedenster Aufgaben benötigen. Weiterhin müssen sie Methoden an die Hand bekommen, die ihnen helfen, Unterrichtsinhalte zu verstehen. Diese Methoden erlernen die Schüler in Form von Trainingsspiralen. Hierbei steht die jeweilige Methode unabhängig vom Inhalt im Vordergrund. |
| Hier sind einige Beispiele aus dem Unterricht: Methodentraining. |
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Training von Kommunikation und Teamfähigkeit (Bausteine 2 und 3)
Eine weitere Voraussetzung für Selbstgesteuertes Lernen ist die Fähigkeit, mit anderen kommunizieren zu können. Dieses können Schüler nur lernen und anwenden, indem sie es trainieren und darüber reflektieren. So steht in diesen Trainingsspiralen z.B. die Arbeit mit dem Partner oder mit der Gruppe im Vordergrund. Es geht darum, richtig zuzuhören und frei sprechen zu können.
Hier sind Beispiele aus dem Unterricht: Kommunikation |
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Selbstgesteuertes Lernen (Baustein 4)
Erst nach dem Erlernen der Grundbausteine (Methoden-, Kommunikations- und Teamtraining) der Unterrichtsentwicklung sind die Schüler zu einem selbstgesteuerten Lernen in der Lage. Dabei nimmt der Lehrer immer mehr die Rolle des Beobachters und Beraters ein; die Selbsttätigkeit der Schüler erhöht sich. Die Schüler reflektieren über Lernmethoden, Lernfortschritt und Lernerfolg.
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Wie sieht die Umsetzung aus? |
Die Bonhoeffer-Schule beschloss die Durchführung verbindlicher Trainingsspiralen in den einzelnen Jahrgangsstufen.

In Jahresarbeitsplänen werden die verbindlichen Trainingsspiralen, eine verbindliche Lernspirale und ein Methodentag auf das Schuljahr unter Berücksichtigung der Unterrichtsinhalte der Unterrichtsfächer Deutsch, Sachunterricht und Mathematik verteilt.
Die verbindliche Lernspirale wird zur Zeit im Frühling in 8 Unterrichtsstunden (4x2 Std.)) durchgeführt. Dafür wird ein besonderer Stundenplan erstellt.
Der regelmäßige Methodentag findet einmal im Jahr (Oktober) als Tag der offenen Tür statt.
Dokumentiert werden durchgeführte Arbeiten im Arbeitsbericht („Klassenbuch“). |
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Die Steuergruppe überprüft die Dokumentation in den Arbeitsberichten, die Dokumentation der durchgeführten Trainingsspiralen in den entsprechenden Ordnern und die Fortschreibung der Jahresarbeitspläne. Sie evaluiert zweimal (Weihnachtsferien, Osterferien) jährlich den Gebrauch der Lernarrangements auf der Basis der Arbeitsberichte und koordiniert die Konsequenzen der Evaluation (z.B. Erstellung einer Liste der Lernarrangements, Erstellung von Lernplakaten zu Lernarrangements, die nicht mehr im Unterricht lebendig sind). |
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Zur Steuergruppe gehören zwei Kolleginnen und die Schulleitung. Sie trifft sich monatlich. Da die Mitglieder des Kollegiums wechseln, besteht die Notwendigkeit eines systematischen Wissenstransfers. Dieser erfolgt in der gemeinsamen Planung und Durchführung der verbindlichen Bausteine in den Jahrgangsteams. |
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Die Schuleingangsphase in der Bonhoeffer Schule
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In der Bonhoeffer-Schule werden nach Beschluss der Schulkonferenz Jahrgangsklassen gebildet. Neben den Klassenlehrerinnen steht die Sozialpädagogin mit 20 Unterrichtsstunden an fünf Wochentagen zur Verfügung. Die individuelle Förderung der Schulkinder wird intensiviert. Vor allem fördern wir die Kinder der ersten beiden Schuljahre in den Förderbereichen
- Motorik
- akustische Wahrnehmung
- Mathematik: logisches Denken / räumliches Vorstellungsvermögen
- Deutsch
- soziales Lernen
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Die Lernstandsdiagnose wird vor allem durch die Beobachtung der Lehrerinnen und der Sozialpädagogin durchgeführt. Für die einzelnen Kinder werden Beobachtungsbögen/ Lernbegleitbögen geführt. Die Beobachtung wird durch Tests ergänzt (nach: Diagnose, Förderung, Lernstanderhebung - Praxismaterialien für den Unterricht, Cornelsen/ Zahlenbuch – Lehrerband 1/ Breuer, Weuffen; Lernschwierigkeiten am Schulanfang; Weinheim, Beltz). Nach der Diagnose werden nach den Herbstferien entsprechende Fördergruppen gebildet. Auch in Formen der äußeren Differenzierung werden die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Förderschwerpunkten gefördert.
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Die Gruppenbildung in der äußeren Differenzierung wird auf der Basis der Beobachtungsbögen durch die beteiligten Lehrpersonen und die Sozialpädagogin überprüft und verändert. Eine Überprüfung findet Anfang Dezember und zu Ostern statt.
Gefördert wird in äußerer und innerer Differenzierung mit:
Küspert/ Schneider; Hören, lauschen, lernen (Würzburger Trainingsprogramm),
Wettstein/ Rey; Kognitive Wahrnehmungs- und Sprachförderung,
Fritze/ Probst/ Reinartz/ Reinartz; Auditive Wahrnehmungsförderung,
mathematischem Spiel- und Lernmaterial,
musischen und rhythmischen Übungen.
Um die Zusammenarbeit zu gewährleisten treffen sich die Teams regelmäßig.
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In allen Klassen wird mit Tages- und Wochenplänen gearbeitet, um individuelles und differenziertes Lernen zu ermöglichen. Dabei werden die Tages- und Wochenpläne von den Lehrerinnen zunehmend individuell formuliert.
Arbeitsmaterialien, die selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen ermöglichen (z.B. Anlaut-Dominos, Anlaut-Puzzles, Begleitmaterial zu Tinto, Buchstabenordner, Förderkurs zum Zahlenbuch, Tobi-Lesehefte, Spurbuchstaben von Sommer-Stumpenhorst), werden eingeführt und stehen den Kindern zur Verfügung.
Um die Transparenz für die Kinder zu gewährleisten, wird der Inhalt des Schultages in Form eines Verlaufsplanes dokumentiert.
Helfersysteme werden erprobt und in den Teamsitzungen diskutiert. Individuelle Lesezeiten und Werkstatt-Arbeit werden von den Lehrpersonen als mögliche Bausteine offenen Unterrichts angesehen und in die Planung mit einbezogen.
Jahrgangsübergreifendes Arbeiten findet zu ausgewählten Themen im Förderunterricht statt.
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Schulpflegschaft im Schuljahr 2010/2011 |
| Schulpflegschaftsvorsitzende: |
Frau Bunte
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| Stellvertreter: |
Frau Lang |
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Frau Michna |
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Frau Bohne |

Hausmeister
Unser Hausmeister ist Herr Pohlschmidt.
Sein Büro befindet sich in der von ihm mitbetreuten Grundschule Heinrich.
Von 9.30 Uhr bis 10.00 Uhr ist er in der Regel dort zu finden.

Krankmeldung
Ist ein Kind krank, muss die Klassenlehrerin oder die Schule (Tel.: 920420) umgehend informiert werden.
Nach mehr als drei Tagen muss eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigen oder ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

Beurlaubung
Beurlaubungen können nur bis zu zweimal im Vierteljahr bei der Klassenlehrerin schriftlich beantragt werden. Notwendige Beurlaubungen von bis zu zwei Wochen im Vierteljahr sind bei der Schulleiterin zu beantragen.
Achtung - Ferien!
Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein Schüler/eine Schülerin nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet die Schulleiterin, bei mehr als zwei Wochen die Schulaufsicht.

Unfallmeldung
Schulunfälle müssen umgehend im Sekretariat gemeldet werden, damit die entsprechende Meldung an die Gemeindeunfallversicherung erfolgen kann.
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