Zur Startseite  

Schuladresse
Bonhoeffer-Schule

Wir über uns
Projekte/Themen
Schulleben
Musiktheater
Betreuung
Förderverein
Kinderseiten
Elterninfo



 

 
Kinder begegnen Kunst

[Zurück zu Projekte/Unterricht]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegenstände werden lebendig

 

In der Klasse 4a ließen die Kinder Gegenstände zum Leben erwecken. Es entstanden dabei lustige und spannende Geschichten.

 

 

Riesenchaos in der Obstschale
von Milena

Die böse Birne Lukas ist so fies, dass sie sogar Kleinkinder verprügelt. Der kleine Apfel ruft so laut er kann: ,,Mami! Mami! Hilf mir! Mami!''
Und die kleine Tasse hat so viel Angst, weil der kleine süße Apfel bei ihr gleich in den sehr heißen Kaffee reinfällt. Deswegen ist die kleine Tasse sehr traurig. Und die Mutter des kleinen Apfels ist so besorgt um ihr kleines Kind, dass sie ihm nicht helfen kann. Aber keine Sorge der SUPERMAN ist da, um den kleinen Apfel zu retten (bekannt als die SUPERORANGE). Und die Melone ist so fett, dass sie einfach nicht mehr Platz hat. Sie quetscht sich zwar durch, aber sie schafft es einfach nicht so sehr sie es auch versucht. Die Banane Alfred staunt, wie fett so eine Melone sein kann. Wir haben hier auch noch eine superglückliche Traubenfamilie. Die bemerkt aber auch gar nichts. Als letzte Obstsorte kommen nun auch die Kirschen. Die Kirschenkinder haben ganz schön viel Unsinn gemacht und deswegen stecken sie jetzt in der Klemme. Aber ihr Vater hat sich als SUPERDAD verkleidet und ihnen geholfen. Aber die Obstschale ist super wütend, weil so viel Lautes los ist. Die Obstschale kann einfach keinen Schönheitsschlaf machen.

 

Das erste Teleskop im Weltraum
von Daniel Gloger

Ich interessiere mich für den Weltraum. Ich war traurig dass ich den Mond nicht von Nahem sehen kann. Deswegen bauten das Teleskop und das Babyteleskop eine Rakete für mich.

Die Rakete war aus Glas, Holz und Metall. Das Babyteleskop zündet die Rakete. Die Rakete flog uns immer dahin wohin wir wollten. Ich sah durch mein Teleskop die Venus. Ich sah die Vulkane der Venus. Als ich mein Teleskop nach links drehte sah ich den Saturn. Der Saturn lächelte mir zu. Das Babyteleskop sagt: ,,Gleich landen wir auf dem Mond. Als wir auf dem Mond waren wurden wir unsterblich. Weil der Mond glücklich war.“

 

Erde und Mond

Der Mond ist zu nah an der Erde. Die Erde sagt: ,,Halt ein bisschen Abstand.“ Der Mond sagt: ,,Okay.“ Der Mond ist traurig.
,,Dann such ich mir ein anderen Freund“, sagt der Mond.
Die Erde sagt: ,,Tu das.“

von Daniel Glowatzki

Chaos in der Obstschale

von Laura

   


 

 

[Zum Seitenanfang]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Comics, in denen Gegenstände lebendig werden

In Gruppenarbeit erfanden die Kinder der Klasse 4b Comics, in denen Gegenstände lebendig werden sollten.

Hier sind zwei der entstandenen Comics:

   
         
   
         
     
         
[weiter zum nächsten Comic]        
         
         

 

 
     
 
     
 
     

 

[Zum Seitenanfang]

   

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Baum der Wünsche

 

Der Baum der Wünsche - ein etwa tausend Jahre alter Brauch aus der Türkei:

Besondere Wünsche, die man nicht kaufen kann, werden aufgemalt und an einem "Wunschbaum" aufgehängt.

 

Der Wünschebaum

Den Wünschebaum finde ich gut, weil Kinder ihre Wünsche aufgeschrieben haben. Z.B. hat sich ein Kind gewünscht, dass das Klima besser wird. Diese Wünsche stehen auf Karten. Diese Karten hängen an einem Baum. Die Wünsche stammen von der Klasse. Der Baum steht im großen Atrium. Im Fach Kunst haben wir die Wünsche aufgeschrieben. Die Wünsche am Wünschebaum sind hauptsächlich Wünsche, die man nicht kaufen kann.

von Daniel

 





Der Wunschbaum

In unserem Atrium haben wir seit kurzem einen Wunschbaum. An diesen Baum kann man seine Wünsche hängen, indem man auf ein Zettelchen seinen Wunsch schreibt / malt.
Im Kunstunterricht haben wir unsere Wünsche aufgemalt und drangehängt.
Übrigens hängen schon sehr viele Wünsche an dem Baum.

von Laura

[Zum Seitenanfang]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier kommt das Traummobil

 

Träume sind bei uns keine Schäume, nein!!!

Sie fördern bei uns lebendige Phantasien!
Das Lied im Musikunterricht: "Hier kommt das Traummobil" aus "Grundschule Musik" hat uns dazu inspiriert, ein tolles Traummobil zu basteln:

Das passiert nun.

 
 
Es entstehen Traummobile:

 

- für ein sorgenfreies Leben

- für eine Himmelfahrt

-für das Playmobilland

- für lange Urlaube

- für Ozeanfahrten

- für Unterwasserwelten

- für liebe Menschen

- für viel Spaß und Freizeit

- für die Rettung von Menschen

- für Schleichtiere
(Tierfiguren zum Spielen)

- um zu träumen

- um den Gefühlen freien Lauf lassen zu können

- um Kriege zu verhindern

- um Kriege zu bestehen

 
     
 
   
 
   
 
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
   
   

Traummobil

Mein Traummobil heißt Esprit .

Es kann auf Warpgeschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit) durch das Weltall fliegen und in der Atmosphäre schweben. Es hat optimierte Rechenleistung und kann alles bis zum 4000000*5 rechnen und kann die deutsche Grammatik auswendig. Es hat Spracherkennung und kann auch manuell bedient werden. Es hat eine Hamster-Ranch. Diese sind so gezüchtet, dass sie sehr intelligent sind und ohne Luft auskommen können. Sie können für Reparaturen benutzt werden.

Lennart

 

[Zum Seitenanfang]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf gute Nachbarschaft

Die Klassen 4b und 2a haben ein gemeinsames Kunstprojekt gemacht.

Zusammen wurde gekleistert, geklebt und gemalt. Dabei wurde der Flur zwischen den beiden Klassenräumen unentbehrlich. Nicht nur die „Kleinen" haben von den „Großen" gelernt, sondern jeder hat jedem geholfen. Am Ende sind wunderschöne Kunstballons daraus geworden, von denen es leider kein Foto gibt, denn die Kinder haben sie blitzschnell mit nach Hause genommen!

Kunstballon Kunstballon
   

[Zum Seitenanfang]

 

 

 

 

 

 

 

Niki de Saint Phalle

(geb. 1930 in Frankreich,
gest. 2002 in Kalifornien)


   

 

 

Wer kennt sie nicht, die dicken Nanas? Sie kennen inzwischen auch unsere Kinder der zweiten und dritten Klassen.








     








Doch Gesichter und Schlangen sieht man nicht so häufig in der Öffentlichkeit.

Das wollten wir ändern!
Einen besonderen Reiz auf die Schülerinnen und Schüler übte die kleine Schlange „Sieglinde Ringelsehr“ aus.
Sie war eine kleine, ganz normale Schlange mit einem langen Körper und einem guten Herz. Doch sie hasste es, so farblos auszusehen und wollte auch viel bunte leuchtende Farben haben, wie ihre Freunde, die Schmetterlinge, die Bienen und die Vögel.
( s. S. Pröschel „Picasso und Co“, Band 2, 2002, 2. Aufl.)
Das änderten die Kinder der ehemaligen Klasse 2a.



     
 

[Zum Seitenanfang]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Conrad Felixmüller
( geb. 21.5.1897, gest. 24.3.1977) „Kinderbewahranstalt“ (1924)

Das Bildmotiv des einsamen und scheinbar frierenden Kindes weckte bei den Schülerinnen und Schülern viele Assoziationen.






Kinderbewahranstalt
   
Ohne zunächst das ganze Bild zu kennen malten sie mit viel Fantasie dem Kind eine der Körpersprache, Mimik und Kleidung entsprechende angemessene Umgebung:




Bild Felixmüller1
   

[Zum Seitenanfang]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedensreich Hundertwasser

 

[Zum Seitenanfang]