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Projekte/Unterricht

Kinder, die nicht zu bremsen sind - wissbegierig, zielstrebig, fleißig, ausdauernd |
Das Umweltprojekt "Klimawandel", Jahrgang 2, Januar 2012 |
Aus der Gedichtewerkstatt, Klasse 3c, September 2011 |
Die Wissenschaftstage im HNF, Juni 2011 |
Die Klassen 1a und 1b arbeiten zum Thema "Gesunde Zähne", Juni 2011 |
Die Orchesterolympiade - Ausflug des Jahrgangs 3, Mai 2011 |
Die Klassen 1a und 1b in der Forscherwerkstatt "Wasser", Juni 2011 |
Besuch im Ahorn-Sportpark - Klasse 4a , Mai 2011 |
Ausflug zum Baumhaus - Jahrgang 1, Mai 2011 |
Winterfest der Klasse 2c, Februar 2011 |
Aus dem Deutschunterricht der Klasse 2b, November 2010 |
Besuch der Klasse 2b im Seniorencentrum St.Bruno, Dezember 2010 |
Eine Lernspirale der 1.Klasse zum Thema Frühling, 2010 |
Aus dem Musikunterricht: Jeki-Kinder spielen vor, Dezember 2010 |
Aus dem Religionsunterricht, 2009/2010 |
Kunstprojekte im Unterricht |

Projekttage an der Bonhoeffer-Schule
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Eine Lernspirale zum
Thema "Frühling" |
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Die Lernspirale des Jahrgangs 1 im März 2010 drehte sich in diesem Jahr um das Thema „Frühling“. Einstieg in die Einheit war ein Brainstorming, in dem die Kinder schon viele Merkmale des Frühlings sammelten. Danach ging es raus: Die Kinder machten sich auf die Suche nach dem Frühling – und konnten ihn schon an vielen Stellen entdecken (obwohl es morgens noch frostig kalt gewesen war!). Vor allem in den Vorgärten der Schulnachbarn waren viele Frühlingsblüher zu sehen: Schneeglöckchen und Krokusse blühten schon. Andere Frühblüher wie Narzisse, Hyazinthe und Tulpe steckten erst die Blätter heraus. An vielen Bäumen und Sträuchern sahen die Kinder Knospen. Begleitet wurde unser Ausflug von den ersten wärmenden Strahlen der Sonne und dem Zwitschern der Gartenvögel. Später fanden die Kinder alle Frühblüher sowie Knospen an Bäumen und Sträuchern im eigenen Schulgarten wieder und die Kinder konnten ihr erworbenes Wissen festigen.
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Aus der Gedichtewerkstatt der Klasse 3c, September 2011
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DER HERBST
DIE BLÄTTER SCHMETTERN VOM BAUM,
ALS WÄR ES EIN TRAUM.
DIE BLÄTTER SIND SO BUNT,
DA GIBT ES KEINEN GRUND.
DER IGEL KLAUS
GEHT IN SEIN BLÄTTERHAUS.
DIE VÖGEL FLIEGEN IN DEN SÜDEN,
DAS SIND AUCH KEINE LÜGEN.
DIE DRACHEN MUSS MAN LENKEN,
DA MUSS MAN GUT DENKEN.
KASTANIEN SAMMELN WIR,
ES SIND AUCH VIELE HIER. |
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Dieses Gedicht haben Finja und Greta in unserer Gedichtewerkstatt selbst gedichtet. (Klasse 3c, September 2011) |

Aus dem Religionsunterricht |
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Aus dem Religionsunterricht der Klasse 2a, März 2010
Die Kinder der Religionsgruppe der Klasse 2a haben sich zu Beginn des Jahres mit dem Leben von Josef auseinandergesetzt. Dabei haben sie Josef auf seinem Weg begleitet und die Höhen sowie Tiefen seines Lebensweges kennengelernt. Immer wieder erfuhren die Kinder hierbei, dass Josef auf allen Schritten stets von Gott begleitet wurde, nie war er allein. Abschließend setzten die Kinder die einzelnen Stationen seines Weges in Partnerarbeit mit Kett-Materialien um.
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Hier ist einer der Träume Josefs zu sehen: Elf Sterne sowie Sonne und Mond verneigen sich vor Josef. Auf der anderen Bildhälfte verneigen sich 12 Garben vor der Garbe in der Mitte. Beide Träume bedeuten das Gleiche: Die elf Brüder verneigen sich vor ihrem Bruder Josef – so Josefs Traum.
Am Ende gibt es ein großes Versöhnungsfest: Josef hat seinen Brüdern verziehen und alle kommen wieder zusammen. |
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Im Hause Potifar
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Versöhnungsfest
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Aus dem Musikunterricht der Klasse 3c, Dezember 2010
„JeKi“ –Kinder im regulären Musikunterricht der eigenen Klasse : Gerade jetzt, in der Weihnachtszeit, macht es Spaß, seine gut geübten Weihnachtslieder der ganzen Klasse vorzuspielen. Und wie interessiert alle zuhören! Mit Applaus wird auch nicht gespart. Ein schönes Gefühl, selbst Musik machen zu können und die Zuhörer sind scheinbar auch sehr zufrieden! Sie sind leise, hören lange zu und stören gar nicht! Toll!

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Winterfest der Klasse 2c, Februar 2011
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Winterklassenfest
Wir haben Vorführungen gemacht. Es waren viele Zuschauer da. Es wurde viel musiziert. Viele Gedichte gab es auch. Es war ein toller Erfolg.
Von Greta |
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Aus dem Deutschunterricht der Klasse 2b, Schuljahr 2010/2011
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Die Kinder haben zu verschiedenen Bildergeschichten von Manuel und Didi eine Geschichte weitergeschrieben.
Viel Spaß beim Lesen!
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Blätterzelt
von Colin
Die Blätter haben sich in den letzten Wochen braun und gelb verfärbt und fallen von den Bäumen. Manuel und Didi spielen im Laub.
„Komm, wir bauen ein Haus aus Laub und Ästen!“ „Ja, das sieht ganz gut aus. Wir brauchen mehr Stöcke.“ Didi kommt sofort. „Manuel, das Gerüst steht schon mal, jetzt brauchen wir sehr, sehr viel Laub, um unser Haus fertig zu kriegen.“ „Bitte.“ „Danke.“
„Komm mal, unser Haus ist fast fertig, nur noch etwas Laub drinnen und dann ist es viel, viel gemütlicher.“ „Mhm, mhm, unser Haus sieht ja schön aus, aber ist es stabil genug?“ „Weiß nicht.“ Buum. „Ja, es hält!“ „Toll, komm rein Didi.“
„Mhm, mhm, schön ist das hier drin oder was meinst du Didi?“ „Ja, sehr schön!“ „Ich hole Essen, ok?“ „Pass gut auf dich auf Manuel!“
„Mhm, mhm ... Was hast du Leckeres?“ „Unser Lieblingsgericht. Lass es dir schmecken.“ „Au, unser Haus wackelt. Bist du dir auch ganz sicher, dass es hält Manuel?“ „Ich weiß es nicht so recht Didi.“ „Am besten bleiben wir hier drin, da ist es wohl am sichersten.“
„Unser Haus ... alles weggeweht ... Manuel.“ „Mm, mm, macht doch nichts. Komm bauen wir eben irgendwann ein neues Haus.“ „Nein, jetzt sofort. Okay?“
„Fast fertig!“ Wusch, wusch ... „Mist, kaputt gegangen!“ „Mhm, mhm vielleicht nächstes Jahr noch mal, okay Didi?“ „Okay, Manuel!“
geschrieben von: Colin
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Blätterzelt
von Anglina
Die Blätter haben sich in den letzten Wochen braun und gelb verfärbt und fallen von den Bäumen. Manuel und Didi spielen im Laub.
Und dann hat Didi Stöcke gefunden. Manuel hatte eine schöne Idee, damit ihnen nicht kalt werden soll.
...
Und schon waren sie fertig. Im Zelt war es so warm, weil alles voller Blätter war. Deswegen war es da so warm. „Komm doch rein, es ist so warm. Komm bitte, bitte.“ „Oh, ich mag es hier drin“, hat Didi gesagt. „Habe ich doch gesagt“, sagte Manuel.
Es wurde Nacht. „Ach, es ist so gemütlich.“ Und schon sind sie eingeschlafen.
Wusch!
Didi und Manuel wachten auf. „Oh nein, unser Haus ist kaputt gegangen.“ „Aber wir haben uns doch so viel Mühe gegeben.“ „Jetzt ist alles weg“, sagte Didi. „Aber ein Stück Käse ist noch geblieben.“ „Oh nein, es fliegt weg.“ „Jetzt haben wir gar nichts mehr.“
geschrieben von: Anglina
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Blätterzelt
von Robin
Die Blätter haben sich in den letzten Wochen braun und gelb verfärbt und fallen von den Bäumen. Manuel und Didi spielen im Laub.
Manuel und Didi bauen ein Zelt aus Blättern. „Warum geht das nur im Herbst?“ „Nur im Herbst können Blätter fallen!“
„Endlich sind wir mit dem Laubzelt fertig“, sagen Manuel und Didi. „Schön ist es hier im Laubzelt“, sagen Manuel und Didi.
Dann kommt ein starker Sturm auf ...
„Oh nein, unser Zelt ist kaputt gegangen!“ „Na toll, jetzt haben wir unsere Arbeit umsonst gemacht.“ „Wir bauen uns ein stabileres Zelt“, sagen Manuel und Didi.
geschrieben von: Robin
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Blätterzelt
von Jan
Die Blätter haben sich in den letzten Wochen braun und gelb verfärbt und fallen von den Bäumen. Manuel und Didi spielen im Laub.
Sie wollten ein Haus bauen und Didi holte Stöcke. Und sie bauten und bauten ... Jetzt holten sie Blätter und da Bätter hin ... und da Blätter hin ... und da Blätter hin ... und sie waren gleich fertig ... Sie waren fertig. Die Blätter fielen vom Baum ...
Und dann gingen sie rein und machten es sich ganz gemütlich. Es wurde ganz langsam dunkel. Dann war es dunkel und sie holten eine Taschenlampe. Es wurde Nacht und sie erzählten sich noch Gruselgeschichten.
Dann kam ein Sturm, ein ganz starker Sturm kam auf und sie wachten auf. Sie bekamen Angst und guckten nach draußen. Und als sie nach draußen guckten, haben sie sich nicht mehr bewegt und sie sind ganz ruhig geworden. Sie saßen ganz ruhig. Sie hatten Angst in ihrem Zelt.
Am nächsten Morgen guckten sie ganz doof, denn die Sonne kam und der Sturm hatte aufgehört. Das Zelt war kaputt, doch Manuel sagte, dass sie es noch mal machen wollen.
geschrieben von: Jan
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Blätterzelt
von Hannah
Die Blätter haben sich in den letzten Wochen braun und gelb verfärbt und fallen von den Bäumen. Manuel und Didi spielen im Laub.
1. Tag: Manuel und Didi bauten sich aus den vielen Blättern ein Blätterhaus. Sie schliefen darin. Bevor sie schlafen gingen, spielten sie noch ein bisschen.
2. Tag: Sie haben die erste Nacht im Zelt geschlafen. „Es war richtig toll!“, sagte Didi. „Komm raus, Manuel. Los wir spielen noch ein bisschen und danach essen wir Käääse.“ „Mhm, wie leeecker!“
3. Tag: „Ohooo, hier ist es aber gemütlich oder nicht?“ Manuel und Didi ruhten sich erst einmal aus. „Komm, wir spielen draußen. Und danach schlafen wir.“
4. Tag: In der Nacht kam ein Wirbelsturm und das Haus ging kaputt. Knnnnaukkk. Manuel und Didi waren traurig.
5. Tag: Manuel und Didi waren traurig, weil sie sich ganz viel Mühe gegeben hatten. Die Mäuse mussten es wieder aufbauen.
Frage: Wie können sie es wieder aufbauen?
Die Blätter wieder drauf.
geschrieben von: Hannah
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Der fliegende Hut
von Jennifer
Die beiden Mäuse saßen neben einem Baum. Sie hatten sich vor dem Wind versteckt. Sie sahen viele Sachen, die von dem Wind getragen wurden. Dann sahen sie einen Hut. Sie holten ihn vom Baum. Sie haben ihn umgedreht und sie sind rein geklettert und der Hut ist weggeflogen. „Toll!“ Dann sagten die beiden: „Es ist toll in diesem Hut. Wir können ihn als ein Schiff benutzen oder als ein Haus oder als ein tolles Versteck.“ „Wir nehmen ihn als Flugzeug! Komm Didi, wir setzen uns rein und fliegen fort!“ „Aber Manuel, ich habe Höllenangst!“ „Ach, ich passe auf dich auf! Ich bringe das Flugzeug auf die Klippe. Von dort können wir wegfliegen mit unserem Flugzeug.“ „Aber wir müssen unsere Sachen packen.“
„Juhu, wir fliegen Manuel!“ „Ich habe Angst, hast du das vergessen?“ „Oh je, wir haben unser Gepäck vergessen!“ „Oh nein, ohne mein Kuscheltier habe ich Angst.“
geschrieben von Jennifer
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Blätterzelt
von Beyza
Die Blätter haben sich in den letzten Wochen braun und gelb verfärbt und fallen von den Bäumen. Manuel und Didi spielen im Laub.
Didi und Manuel bauten ein Haus mit Blättern und Stöcken. Es war Herbst und das heißt, dass es sehr kalt war. „Das ist ja anstrengend. Mir ist kalt. Ich habe meine Jacke vergessen“, sagte Didi und baute weiter.
Zwei Tage hat es gedauert. Sie waren sehr müde. Didi war noch mehr müde als Manuel. Didi sagte: „Komm rein, hier ist es ganz kuschelig!“ „Okay.“ „Ich lege nur ein Blatt hin und dann komme ich“, sagte Manuel. Manuel und Didi sagten: „Tschüss!“ „Ich wünsche mir, dass das Haus nicht kaputt geht!“
Ein Sturm kam auf ...
„Oh nein, unser Haus geht kaputt. Was machen wir?“ Didi wusste es auch nicht. Manuel sagte: „Wir müssen ein neues Haus bauen oder zu Opa gehen.“ „Das dauert...“ „Ja, lange ... Es dauert bestimmt 3 Tage.“ „Lass uns zu Opa gehen!“ „Okay Manuel, dann gehen wir zu Opa.“
geschrieben von: Beyza
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Blätterzelt
von Justus
Die Blätter haben sich in den letzten Wochen braun und gelb verfärbt und fallen von den Bäumen. Manuel und Didi spielen im Laub.
Manuel und Didi bauten ein Zelt und schliefen darin. Und als es Morgen war, gingen sie in den Wald und suchten sich etwas zu essen. Und als sie etwas gefunden hatten, gingen sie wieder schlafen. Manuel und Didi ließen es sich richtig gut gehen und schliefen.
Es war Nacht und es kam Wind auf und das Zelt ging kaputt.
Am Morgen wachten die Beiden auf und zitterten, weil ihr Zelt kaputt war.
Manuel und Didi bauten ein neues Zelt und bauten und bauten und bauten ... Endlich war es fertig. Es war schön groß.
geschrieben von: Justus
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Maiskolbenauto
von Mustafa
Manuel und Didi haben sich aus einem Maiskolben ein Auto gebaut. Sie lassen es den Berg hinunterrollen. Aber das Maiskolbenauto hat keine Lenkung und keine Bremsen! Und im Tal steht ein dicker Baum im Weg!
Das Auto knallte gegen den Baum. „Wir müssen es wegwerfen.“ „Nein, wir gehen zum Adler und tauschen es ein. Wir gehen hin und sagen ihm, was passiert ist.“ „Denkst du, dass es klappt?“ „Ja, natürlich. Weil er mein Onkel ist, glaubt er es.“
Manuel und Didi haben das Auto den ganzen Weg gezogen. Sie sahen schon den Adler. „Wir sind gleich da.“ „Pass auf, gleich wird es stachelig!“ „Warum?“ „Weil Feuerameisen da sind und berühr nicht den Zaun!“ „Warum?“ „Er ist elektrisch.“
Der Adler hat das Auto eingetauscht. Er hat ihnen einen Roller gegeben. Sie sind lächelnd nach Hause gegangen.
Der Adler ist ins Auto gestiegen. Er hat es sich angeguckt. Er hat sich verleibt. Er hat es so lieb, als ob es seine Mutter wäre.
geschrieben von: Mustafa
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Die 2b war im Altersheim
Am Dienstag, den 21.12.2010, sind wir mit großer Freude in das Altersheim St. Bruno gegangen. Dabei hatten wir kleine Geschenke. Es waren Knusperhäuschen aus Butterkeksen, Streuseln, Gummibärchen und Zuckerguss. Mit diesen Häuschen wollten wir den alten Menschen eine Freude bereiten und uns bei ihnen dafür bedanken, dass sie uns beim Lesen immer so geduldig zugehört haben und sich immer für uns Zeit genommen haben. Wir hatten mit ihnen ziemlich viel Freude und Spaß.
Unsere Klasse hat sich sehr gefreut, als die Bewohner des St. Bruno ein Abschlusslied gesungen und uns Süßigkeiten gegeben haben. Wir haben uns sehr gefreut.
Geschrieben von: Hannah, Mallak, Marius und Jan |
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Die Kinder der Garten-AG arbeiten im Schuljahr 2011/2012 mit Frau Schulte im Schulgarten. |
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Dezember 2010:
Die Garten-AG hat das Atrium winterlich geschmückt. |
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